Diese gemeinsam mit der bpb entwickelte Fortbildung qualifiziert Multiplikator/innen ein Jahr langberufsbegleitend im Themenfeld Rechtsextremismus.

Sie richtet sich an Teilnehmer/innen, die ihre berufliche Praxis im Umgang mit Rechtsextremismus gemeinsam mit Kolleg/innen reflektieren und professionalisieren möchten.

Es werden unterschiedliche Aspekte und Wirkungsweisen des aktuellen Rechtsextremismus beleuchtet. Auch Phänomene, die mit Rechtsextremismus in Zusammenhang stehen, wie z. B. Rassismus und Antisemitismus, werden thematisiert. Innerhalb der Fortbildung werden themenspezifische Situationen aus der Praxis benannt und unterschiedliche pädagogische Präventions- und Interventionsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Veranstaltungen sind praxisnah konzipiert und werden von anerkannten Expert/innen durchgeführt, die auch ein vielfältiges Repertoire an Methoden vermitteln. Die erworbenen Qualifikationen sollen von den Teilnehmenden im Rahmen eines selbst zu realisierenden Praxisprojektes umgesetzt werden.

Die Fortbildung wird in einer festen Gruppe durchgeführt und ist nur als Gesamtpaket buchbar. Jede/r Teilnehmende besucht zusätzlich ein Wahlmodul zur Präventionsarbeit.

Diese gemeinsam mit der bpb entwickelte Fortbildung qualifiziert Multiplikator/innen ein Jahr langberufsbegleitend im Themenfeld Rechtsextremismus.

Sie richtet sich an Teilnehmer/innen, die ihre berufliche Praxis im Umgang mit Rechtsextremismus gemeinsam mit Kolleg/innen reflektieren und professionalisieren möchten.

Es werden unterschiedliche Aspekte und Wirkungsweisen des aktuellen Rechtsextremismus beleuchtet. Auch Phänomene, die mit Rechtsextremismus in Zusammenhang stehen, wie z. B. Rassismus und Antisemitismus, werden thematisiert. Innerhalb der Fortbildung werden themenspezifische Situationen aus der Praxis benannt und unterschiedliche pädagogische Präventions- und Interventionsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Veranstaltungen sind praxisnah konzipiert und werden von anerkannten Expert/innen durchgeführt, die auch ein vielfältiges Repertoire an Methoden vermitteln. Die erworbenen Qualifikationen sollen von den Teilnehmenden im Rahmen eines selbst zu realisierenden Praxisprojektes umgesetzt werden.

Die Fortbildung wird in einer festen Gruppe durchgeführt und ist nur als Gesamtpaket buchbar. Jede/r Teilnehmende besucht zusätzlich ein Wahlmodul zur Präventionsarbeit.

Diese Fortbildung richtet sich an Multiplikatoren aus Verbänden, Schulen, Jugendeinrichtungen, Initiativen oder Verwaltungen, die sich beruflich oder privat im Themenfeld »Rechts­extremismus« (weiter-) qualifizieren wollen

Ziel der berufsbegleitenden Fortbildung ist die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen über den aktuellen Rechtsextremismus (Ideologie, Organisationen, politische Ziele und Strategien), der Erwerb von Handlungsstrategien im konkreten Umgang mit Rechtsextremisten im öffentlichen Raum und die Vermittlung und Erprobung von Konzepten zur Rechtsextremismusprävention.

Diese Fortbildung richtet sich an Multiplikatoren aus Verbänden, Schulen, Jugendeinrichtungen, Initiativen oder Verwaltungen, die sich beruflich oder privat im Themenfeld »Rechts­extremismus« (weiter-) qualifizieren wollen.

Ziel der berufsbegleitenden Fortbildung ist die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen über den aktuellen Rechtsextremismus (Ideologie, Organisationen, politische Ziele und Strategien), der Erwerb von Handlungsstrategien im konkreten Umgang mit Rechtsextremisten im öffentlichen Raum und die Vermittlung und Erprobung von Konzepten zur Rechtsextremismusprävention.

Ausbildung zum/r TrainerIn für die DGB-Jugend-Projekte »Berufsschularbeit« und »students at work«


Die berufsbegleitende FortbildungFachkraft Rechtsextremismus-Präventionfindet von Januar 2011 bis April 2012 im Jugendbildungszentrum Hattingen in Form von acht Wochenendseminaren und einer fünftägigen Blockveranstaltung statt. Veranstalter dieser Fortbildung sind die Landeszentrale für politische Bildung NRW, das DGB Bildungswerk und die Gewalt Akademie Villigst. Diese Fortbildung richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Schulen, Jugendeinrichtungen, Verbänden, Initiativen oder Verwaltungen, die sich beruflich oder privat im Themenfeld „Rechtsextremismus“ (weiter-)qualifizieren wollen.

Unsere Ziele …
  • Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen über den aktuellen Rechtsextremismus (Ideologie, Organisationen, politische Ziele und Strategien).
  • Erwerb von Handlungsstrategien im konkreten Umgang mit Rechtsextremisten im öffentlichen Raum.
  • Vermittlung und Erprobung von Konzepten zur Rechtsextremismusprävention.

Diese Fortbildung richtet sich an Multiplikator/innen, die sich über einen Zeitraum von einem Jahr berufsbegleitend im Themenfeld Rechtsextremismus (weiter-) qualifizieren und ihre berufliche Praxis im Umgang mit Rechtsextremismus gemeinsam mit Kolleg/innen reflektieren und professionalisieren möchten.
Innerhalb der Fortbildung werden unterschiedliche Aspekte und Wirkungsweisen des aktuellen Rechtsextremismus beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den jugendkulturellen Besonderheiten des Phänomens. Es werden Situationen aus der Praxis aufgegriffen und unterschiedliche pädagogische Präventions- und Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt. Gleichzeitig werden mit Rechtsextremismus in Zusammenhang stehende Phänomene, wie z.B. Rassismus und Antisemitismus vorgestellt und selbstreflexiv zum Thema gemacht.

An über 50 Hochschulstandorten gibt es gewerkschaftliche Beratungsbüros unter den Namen Hochschulinformationsbüro (HiB) oder Campus Office (CO), an denen Studierende andere Studierende zu arbeits- und sozialrechtlichen Themen rund ums Jobben während des Studiums beraten. Während der sechs Tage bekommen die SeminarteilnehmerInnen die notwendigen inhaltlichen Grundlagen einer arbeits- und sozialrechtlichen Beratung als Rechtsauskunft vermittelt. Neben umfassenden sozial- und arbeitsrechtlichen Regelungen und den daraus resultierenden besonderen studentischen Aspekten, geht es um Beratungskompetenzen und die Grenzen einer Beratungssituation. Dabei kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz und in verschiedenen Situationen wird der Praxiseinsatz trainiert. Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Vermittlung von gewerkschaftlichen Kompetenzen im Beratungsalltag dar. Das Seminar richtet sich an Studierende, die in Zukunft in den gewerkschaftlichen Hochschulinformationsbüros und Campus Office als BeraterIn arbeiten möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Anschluss empfiehlt sich der Besuch eines Aufbauseminars.